Nachhilfe in Geschichte

Leider ist das Fach Geschichte nicht so märchenhaft wie es zunächst erscheinen mag. Für manche Schüler*innen sind die Lebensweise der Neandertaler oder der Menschen im Mittelalter schlicht langweilig. Der Nationalsozialismus und seine tragischen Ereignisse mit ihren damaligen Befehlshabern und Daten, sind auch nicht immer leicht zu merken. Und dann wäre da noch die sich wandelnde Nutzung der Natur durch den Menschen oder das griechische Theater. Was für den einen nicht spannender sein könnte, löst bei dem anderen gähnende Müdigkeit aus.

Mit der richtigen Methode die Note in Geschichte verbessern

In Geschichte muss unter anderem viel auswendig gelernt werden: Namen, Reihenfolgen, Jahreszahlen, Tagesdaten, Geschehnisse. Schülerinnen und Schüler müssen beispielsweise wissen, wann der kalte Krieg stattfand und was genau dort passierte oder wann in Deutschland die Mauer fiel. Einige Schüler*innen haben damit Probleme. Vor allem, da sie das Fach Geschichte als trocken und langweilig erleben. Mit der richtigen Lernmethode klappt es aber auch in solchen Fällen, den nötigen Lernstoff im Kopf festzusetzen und Geschichte wieder spannender werden zu lassen. Zum Einsatz kommen dabei verschiedene Merkstrategien, Visualisierungen und Wiederholungen.

Typische Themen in Geschichte:

Bring your friend?

2019 collection

Das Lernen mit einem oder einer vertrauten Lernpartner*in sorgt für eine entspannte Lernatmosphäre und Spaß beim Lernen, wodurch das Gehirn der Schüler*innen neue Informationen besser aufnehmen kann. Durch wechselseitiges Erklären und Zuhören werden Zusammenhänge besser verstanden und aufgenommen. Da beim gemeinsamen Lernen die soziale Kompetenz der Schüler*innen gefordert wird, lernen sie sich auf ihren Lernpartner*innen einzulassen und Rücksicht aufeinander zu nehmen. Schüler*innen können sich gegenseitig außerdem wunderbar ergänzen und motivieren, da jeder individuelle Stärken besitzt, von denen der/die andere profitieren kann.