Kostenlose Nachhilfe mit

Bildung und Teilhabe

Seit der Einführung des Bildungs- und Teilhabepakets zum 01.01.2011 fördern Kommunen die Teilnahme von Kindern und Jugendlichen aus einkommensschwachen Familien am sozialen und kulturellen Leben. In Abhängigkeit der persönlichen Voraussetzungen können anspruchsberechtigte Personen neben weiteren Bildungs- und Teilhabeleistungen kostenlose Lernförderung erhalten.

Ihre Vorteile

Im Gegensatz zu anderen Instituten erhalten Sie bei Nachhilfe? YES! nicht nur fachliche Untersützung im Rahmen der Lernförderung, sondern auch bei der Beantragung von BuT-Leistungen sowie bei der Kommunikation mit den Behörden. Gemeinsam mit Ihnen stellen wir den Förderbedarf Ihres Kindes fest und beraten Sie hinsichtlich einer möglichen Förderung. Gerne übernehmen wir außerdem die vollumfängliche Beantragung von Lernförderung, indem wir gemeinsam mit Ihnen den Grundantrag ausfüllen, für Sie mit den zuständigen Fachlehrkräften über die Notwendigkeit einer Förderung sprechen und als Ansprechpartner für eventuelle Rückfragen der Behörde zur Verfügung stehen.

Keine Kosten

Unsere Beratung und Unterstützung sowie die Lernförderung im Rahmen von BuT sind für Sie vollkommen kostenlos. Die Abrechnung der erbrachten Leistungen erfolgt direkt mit der zuständigen Behörde.

Kompetente Ansprechpartner

Unsere speziell geschulten Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter stehen in regelmäßigem Kontakt mit den zuständigen Behörden und behalten den Stand der Beantragung sowie der Lernfördergutscheine ständig im Blick.

Langjährige Erfahrung

Seit 2014 unterstützen wir Familien bei der Beantragung von Lernförderung im Rahmen des BuT-Pakets. Dadurch wissen wir genau, worauf es ankommt und können Ihre Wünsche gezielt berücksichtigen.

Kein Aufwand

Wir übernehmen für Sie sämtliche Kommunikation mit den Behörden sowie das komplexe Antragsverfahren. Dadurch erhalten Sie kostenlose Lernförderung – ohne Aufwand.

So läuft die geförderte Nachhilfe ab

Ein wesentlicher Bestandteil des BuT-Pakets ist die Übernahme der Kosten für qualifizierte Lernförderung durch die zuständige Behörde. Analog zu den übrigen Bildungs- und Teilhabeleistungen erfolgt die Kostenübernahme auf Antrag der anspruchsberechtigten Person. Neben dem grundlegenden Antragsformular sind bei der Beantragung von Lernförderung jedoch zusätzlich eine Bestätigung der Schule über die Notwendigkeit der Lernförderung sowie gegebenenfalls Zeugnisse oder andere Leistungsnachweise einzureichen. Den allgemeinen Ablauf des Antragsverfahrens beginnend mit der Feststellung des Lernförderbedarfs bis zur Durchführung der Lernförderung haben wir im Folgenden dargestellt:

In der Regel wird der Lernförderbedarf durch Eltern oder Lehrkräfte des Schülers festgestellt. Ein nicht ausreichendes Leistungsniveau oder die Gefährdung der Versetzung können Indizien für den Bedarf an qualifizierter Lernförderung darstellen.

Als pädagogische Fachkraft kann die Fachlehrerin oder der Fachlehrer am besten einschätzen, inwiefern die Erteilung von Lernförderung notwendig und zielführend ist um die fehlenden Kompetenzen zu erlangen. Die Fachlehrkraft bestätigt ihre Einschätzung unter Angabe der aktuellen Fachnote auf dem Formular “Bestätigung der Schule über die Notwendigkeit von Lernförderung”, welches dem Grundantrag beigefügt wird, und gibt eine Empfehlung hinsichtlich der Förderart und der wöchentlichen Stundenzahl ab.

Sobald die Fachlehrkraft die Notwendigkeit der Lernförderung bestätigt hat, muss das entsprechende Formular gemeinsam mit dem Vordruck für den Globalantrag und je nach Behörde weiteren Nachweisen (zum Beispiel dem letzten Zeugnis oder einem Nachweis über den Bezug von Sozialleistungen) eingereicht werden. Dabei besteht die Möglichkeit, anderen Personen eine Vollmacht für das Antragsverfahren auszustellen und sich dadurch in der Korrespondenz mit der Behörde vertreten zu lassen.

Wurde der Antrag vollständig und korrekt eingereicht und befindet sich der Antragsteller im Sozialleistungsbezug, stellt die Behörde in der Regel einen Gutschein für Lernförderung für jedes beantragte Fach sowie im beantragten Umfang aus. Die ausgestellten Lernfördergutscheine enthalten außerdem Angaben bezüglich des Gültigkeitszeitraums des Gutscheins sowie der Anzahl der insgesamt in diesem Zeitraum zu erteilenden Unterrichtseinheiten.

Damit die Lernförderung durchgeführt werden kann, muss der entsprechende Gutschein bei dem Lernförderanbieter Ihrer Wahl abgegeben werden. Der Lernförderanbieter wird die Lernförderung nach den Vorgaben der Behörde durchführen und die erbrachten Leistungen direkt mit der Behörde abrechnen.

Sollte nach Ablauf des Förderzeitraums weiterhin Förderbedarf bestehen, so ist dieser wieder durch die Fachlehrkraft zu bestätigen und es ist erneut ein vollständiger Antrag auf Lernföderung bei der zuständigen Behörde einzureichen.

Bring your friend?

2019 collection

Das Lernen mit einem oder einer vertrauten Lernpartner*in sorgt für eine entspannte Lernatmosphäre und Spaß beim Lernen, wodurch das Gehirn der Schüler*innen neue Informationen besser aufnehmen kann. Durch wechselseitiges Erklären und Zuhören werden Zusammenhänge besser verstanden und aufgenommen. Da beim gemeinsamen Lernen die soziale Kompetenz der Schüler*innen gefordert wird, lernen sie sich auf ihren Lernpartner*innen einzulassen und Rücksicht aufeinander zu nehmen. Schüler*innen können sich gegenseitig außerdem wunderbar ergänzen und motivieren, da jeder individuelle Stärken besitzt, von denen der/die andere profitieren kann.