Marleen Businsky

Marleen Businsky

Als Blog-Autorin des YES-Wissensnetzwerks sorge ich für verständliche Beiträge zu aktuellen Schul- und Bildungsthemen, um komplexe Inhalte aus Bildungsstudien, wissenschaftlichen Beiträgen und Veröffentlichungen in unserem Wissensnetzwerk für jeden zugänglich zu machen. Dabei hilft mir meine Research-Kompetenz, die ich durch mein Studium der Germanistik und der Biologie erworben habe. Der lehramtsbezogene Teil meines Studiums erlaubt mir außerdem adressatenbezogene Artikel vor dem Hintergrund des Lehrens und Lernens zu verfassen.

Viel Spaß beim stöbern wünscht Ihnen das Team des YES Netzwerks!

6 Tipps für das Lernen zu Hause

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Ein verbindlicher Stundenplan

Im Homeschooling kommt es vor allem auf das richtige Zeitmanagement an. Ein selbst erstellter Stundenplan mit festen Lernzeiten und Lernpausen schafft Struktur. Und Strukturen geben Sicherheit.

Gut visualisiert ist halb geplant

Den Homeschooling-Stundenplan, regelmäßige Aufgaben und Abgabefristen, die erledigt werden müssen, visuell darzustellen hilft dabei, den Überblick zu behalten und immer zu wissen was bis wann erledigt werden muss.

Motivations-Booster

Ohne Motivation wird das Lernen zuhause schnell mühsam. Deswegen ist es wichtig die Motivation immer wieder ein bisschen zu „füttern“ und sich selbst auszutricksen. Dazu sollten die Lerneinheiten immer mit einer positiven Erfahrung begonnen und beendet werden. Das kann die Wiederholung von Stoff sein, der bereits gut sitzt, ein Lernspiel oder kleine Konzentrationsübungen, die auch online zu finden sind.

Ruhe bitte!

Eine störungsarme Lernumgebung kann auch zu Hause geschaffen werden. Dazu können „Bitte nicht stören. Betreten verboten!“-Schilder selbst entworfen und gebastelt werden. Immer, wenn Lernzeit ist, kann dieses Schild dann an die Tür gehängt werden. Für Kinder, die lieber im Wohnzimmer oder in der Küche lernen, können Kopfhörer für die nötige Ruhe sorgen.

Fehler zulassen

Kinder Fehler machen zu lassen, kann ihr Selbstvertrauen steigern und ist ein wichtiger Teil des Lernprozesses. Ständiges ausbessern der Fehler nimmt den Kindern die Lernchance, die daraus resultiert ebenso wie die Möglichkeit daran zu wachsen. Auch für die Lehrpersonen ist es wichtig zu sehen, wo die Kinder noch Fehler machen.

Lern-Picknick

Die Zeit während des Lernens kann genutzt werden, um den Kindern besondere Aufmerksamkeit zu schenken. Natürlich ohne sie dabei groß zu stören. Ein kleines Lern-Picknick kommt bei den meisten Kindern gut an und kann zusammen mit einem kleinen „Du machst das super“-Brief kommentarlos auf den Schreibtisch gestellt werden. Ein Lern-Picknick könnte so aussehen: Weintrauben, Nüsse, geschnittener Apfel, ein Glas Wasser, ein Schokoriegel + das Lieblingsbrot des Kindes (vllt. sogar durch Hilfe von Plätzchenausstechern in verschiedene Formen gebracht).

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Bring your friend?

2019 collection

Das Lernen mit einem oder einer vertrauten Lernpartner*in sorgt für eine entspannte Lernatmosphäre und Spaß beim Lernen, wodurch das Gehirn der Schüler*innen neue Informationen besser aufnehmen kann. Durch wechselseitiges Erklären und Zuhören werden Zusammenhänge besser verstanden und aufgenommen. Da beim gemeinsamen Lernen die soziale Kompetenz der Schüler*innen gefordert wird, lernen sie sich auf ihren Lernpartner*innen einzulassen und Rücksicht aufeinander zu nehmen. Schüler*innen können sich gegenseitig außerdem wunderbar ergänzen und motivieren, da jeder individuelle Stärken besitzt, von denen der/die andere profitieren kann.